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Bilderrahmen Schmuckrahmen KeilrahmenIn Zeiten wie diesen gibt es immer wieder Leute, die sich einen Poster, einen Kunstdruck (igiiid!) an die Wand hängen. Bei einem solchen reichen ein paar Reißnägel und schon ist das Stück dem Wert entsprechend montiert. Handelt es sich aber um ein Ölbild, ein Original, oder auch ein in Öl auf Leinwand handgemalte Reproduktion, wird man zweifellos einen Rahmen dafür haben wollen. Einen Bilderrahmen, von denen viele für sich schon Kunstwerke sind. In früheren Zeiten waren die Bilderrahmen aus massiven Holz handgeschnitzt und mit der Hand sorgfältig vergoldet, oder auf sonstige Weise mit einer edlen Oberfläche versehen. Manche dieser Rahmen sind heute wertvoller als die Bilder die darin zu Schau gestellt werden. Waren Sie schon mal in einem dieser SChlösser und haben gesehen, was die da für Bildchen hängen gehabt haben. Manches dieser Bilder hat eine Fläche wie eine Junggesellenwohnung und die Bilderrahmen das Gewicht eines Kleinwagens. Die Zeiten haben sich zwar geändert und mit ihnen die Größe der Bilder und der Bilderrahmen, geblieben ist das Bedürfnis des Menschen sich Bilder an die Wand zu hängen und sie mit einem schönen Rahmen zu versehen. Bilderrahmen gibt es in vielen Ausführungen. Immer noch gibt es edel verzierte, handgeschnitzte Rahmen politiert, oder von Hand vergoldet, oder versilbert, auch als Barockrahmen bekannt. Das wesentliche an diesen Rahmen ist, daß sie "um die Ecke" verarbeitet sind. Das heißt, daß der Rahmen zusammengestellt wird, Reliefverzierungen in den Ecken angebracht werden und dann die Oberfläche in einem bearbeitet wird. Qualitätsunterschiede gibt auch hier, je nach dem, ob die Rahmenleisten und die Eckverzierungen z.B. handgeschnitzt sind, oder maschinell gefertigte Leisten verwendet werden. Oder gar aus industriell gefertigtem Plastik. Eine weitere Art ist ein Bilderrahmen, wo die maschinell gefertigten Leisten auf Gehrung geschnitten und zusammengefügt werden, ohne daß die Ecken weiterbehandelt werden. Ein solcher Rahmen mit klassischen Verzierungen versehen kann durchaus etwas ordentliches darstellen und ist im Preis doch um einiges billiger als die handgefertigten Einzelstücke. Natürlich sind diese Leisten üblicherweise nicht handvergoldet, sondern eben goldfarben lackiert. Schaut ja auch ganz gut aus. Wird man für ein Gemälde von Dürer oder Goya wahrscheinlich einen dieser klassischen Bilderrahmen wählen, bieten sich für moderne Bilder Rahmen mit modernen Leistenan, die es in großer Auswahl gibt. Verschiedenste Profile, Breiten, Farben machen die Wahl zur Qual. In meinem Onlineshop finden Sie ein Angebot von sowohl Rahmen mit klassischen Profilen, als auch moderne Bilderrahmen, da können Sie zu Ihrer Reproduktion gleich den passenden Rahmen aussuchen. Um ein Ölgemälde in einem Bilderrahmen montieren zu können, muß es vorher auf einem sogenannten Keilrahmen gespannt werden. Der heißt so, weil in den Ecken derselben Keile eingesetzt werden, mit denen man die Keilrahmen später aufweiten kann. Es ist teilweise Mode geworden, Ölbilder nur auf Keilrahmen aufzuziehen und ohne weiteren Rahmen aufzuhängen. Für manche moderne Bilder ist das durchaus passend, eine Reproduktion eine Bildes von van Gogh wirkt aber in einem schönen Schmuckrahmen schon viel besser, oder? |
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